Die Stiftung freut sich erneut den Verein mob e.V., der sich für die Verbesserung der Lebensumstände von gesellschaftlich Benachteiligten v.a. Obdachlosen und von Obdachlosigkeit bedrohte Personen einsetzt, zu unterstützen. Im Rahmen der Aktion „sleep out berlin“ am 15. September 2017 in Berlin, bei der Prominente, Politiker*innen und engagierte Bürger*innen eine Nacht im Freien schlafen, um auf die Not Tausender Obdachloser in Berlin aufmerksam zu machen, soll zeitgleich eine Sonderausgabe der Straßenzeitung strassenfeger erscheinen. Die Sonderausgabe mit dem Titel „Unsichtbar - Obdachlos in Berlin“ wird sich mit Themen der Obdachlosigkeit beschäftigen und hauptsächlich Betroffene zu Wort kommen lassen. Ziel ist es damit den Blick für obdachlose und wohnungslose Personen zu weiten. Die Stiftung wird die Ausgabe mit 1 500,00 Euro fördern und sich zudem auch personell am „sleep out berlin“ beteiligen.

Weitere Informationen zu der Aktion „sleep out berlin“ finden Sie hier.

Sleep Out Berlin

JOLIBA - Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 1997 gegründet wurde, um Projekte, die das interkulturelle Zusammenleben und das gegenseitige Verständnis von Menschen fördern, umzusetzen. 

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Vor dem Hintergrund immer problematischer werdenden Verhältnissen für Geflüchtete an den europäischen Außengrenzen organisiert JOLIBA e.V. in Kooperation mit dem Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung die ConAction Conference zur Verbesserung der humanitären Situation an den europäischen Außengrenzen. Die Konferenz soll dazu dienen ca. 2.000 Teilnehmer*innen aus der internationalen humanitären Hilfe, deutschen Organisationen sowie deutscher und europäischer Politik zu versammeln. Dabei sollen vor allem Helfer*innen und Organisationen, die vor Ort tätig sind, die Möglichkeit gegeben werden, gehört zu werden. Ein weiteres Ziel ist die Koordinierung der Helfer*innen und Organisationen, um einen Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen Lösungsstrategie für würdige Bedingungen für Geflüchtete in Europa zu leisten. Die Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation wird JOLIBA e.V. im Rahmen der Konferenz mit 3.000,00 Euro fördern.

Die Konferenz findet vom 2. - 4. Oktober 2017 in Berlin statt.

Weitere Informationen zur Konferenz:                                                                                         
http://conaction-conference.com/
https://www.facebook.com/ConActionConference/

 

Das MediBuero LogoMedibüro (Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin) bekam 2015 den Sozialen Menschenrechtspreis unserer Stiftung. Das selbstorganisierte und nichtstaatliche Projekt vermittelt illegalisierten Geflüchteten und Migrant*innnen kostenlose medizinische Behandlung durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal unabhängig von Aufenthaltsstatus.